Erdbebenserie im Norden von Peru – Gebäudeschäden, Erdrutsche, eine Verletzte

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Eine Serie mehrerer Erdbeben hat in der vergangene Nacht die Grenzregion von Peru und Ecuador erschüttert und viele Menschen in Schrecken versetzt. Die Serie ereignete sich gegen Mitternacht MESZ, nach Angaben der peruanischen Erdbebenbehörde erreichten die Beben Magnitude 5.8, 5.3, 5,2 und 4,7, 4,4 und 4,3. Die Epizentren lagen im Küstenbereich der Region Tumbes, direkt an der Grenze zu Ecuador. Nach dem stärksten Beben, welches Intensität V erreichte, wurden kurzzeitig Küstenabschnitte aus Angst vor einem Tsunami evakuiert. Die Auswirkungen der Beben zeigten sich vor allem in der Nachbarregion Piura. Dort kam es an mehreren Orten zu Steinschlägen und kleinen Erdrutschen. Einige Gebäude wurden beschädigt. Wegen der Erdrutsche mussten manche Familien evakuiert werden.
Eine ältere Frau in der am meisten betroffenen Stadt Mancora erlitt einen Schock und musste ärztlich behandelt werden.

Peru

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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