Gebäudeschäden durch Erdbeben bei Peking

Ein moderates Erdbeben mit Magnitude 4.3 traf heute die chinesische Provinz Hebei im Nordosten des Landes. Das Epizentrum lag etwa 80 Kilometer nordwestlich der chinesischen Hauptstadt Peking. In einigen Teilen der Stadt waren die Erschütterungen mit geringer Intensität spürbar. Größere Zwischenfälle gab es dort nicht. In der Nähe des Epizentrums wurde eine hohe Intensität verzeichnet, es kam zu panischen Reaktionen. Rettungsteams wurden in die Epizentralregion entsandt. Nach ersten Meldungen wurden einige Häuser leicht beschädigt. Meldungen über eingestürzte Gebäude oder Verletze gibt es nicht.

Im Internet häuften sich nach dem Beben Spekulationen, dies sei ein Vorbeben. Der Erdbebendienst von China teilte mit, dass es keine Belege dafür gibt, dass ein größeres Beben folgen wird.

Peking

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Jens ist 24 und studiert seit 2013 an der Ruhr-Uni Bochum Geowissenschaften. 2011 hat er mit einem privaten Erdbebenblog begonnen, aus dem sich später erdbebennews.de entwickelt hat. Er hat journalistische Erfahrungen und interessiert sich seit der Kindheit für Geologie, Meteorologie und Naturkatastophen.

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