China: 1728 Häuser bei Erdbeben in Xinjiang beschädigt

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Am Sonntagmorgen um 7.42 Uhr MEZ traf ein Erdbeben der Stärke 5.0 die chinesische Provinz Xinjiang im Nordwesten des Landes. Es ereignete sich in einer Tiefe von 4 km. Das Epizentrum lag etwa 150 km westlich der Provinzhauptstadt Urumqi. Dort und in anderen nahe gelegenen Städten war das Erdbeben deutlich spürbar. Schäden wurden dort nicht verursacht. Betroffen waren jedoch mehrere Dörfer nahe des Epizentrums. Insgesamt 1728 Häuser wurden in unterschiedlichem Ausmaß beschädigt. Verletzt wurde dabei niemand. 6756 Menschen waren davon betroffen.

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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