Verletzter bei Erdbeben nahe Lima

Peru – In der Nacht zu Freitag hat ein moderates Erdbeben die Küste von Peru getroffen. Nach Angaben des Peruanischen Erdbebendienstes lag das Epizentrum vor der Region Callao, die direkt an die Hauptstadt Lima angrenzt. Demnach erreichte das Beben Magnitude 5.0. Die Tiefe lag bei 52 Kilometern. In Lima und Umgebung waren die Erschütterungen deutlich spürbar. Besonders betroffen war der Distrikt San Juan im Hinterland. Mehrere Gebäude dort, aber auch im Stadtgebiet von Lima, erlitten teils schwere Schäden. Von den Hängen umgebener Berge lösten sich Felsmassen und stürzten in Wohngebiete. Dabei gab es weitere Schäden. Mindestens eine Person wurde in San Juan von einem einstürzenden Haus verletzt, konnte aber gerettet werden.

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Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

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Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 28. Oktober, 05:47 Uhr

Magnitude: 5.0

Tiefe: 52 km

Spürbar: ja

Haben Sie dieses Erdbeben gespürt?

Schäden erwartet: ja

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

Epizentrum:

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In Regionen wie diesen kann es immer wieder zu schweren Erdbeben kommen. Nicht nur sichere Bauweise kann bei solchen Ereignissen Menschenleben retten, sondern auch richtige Verhaltensweisen. Daher empfehlen wir allen, die eine Reise in eine erdbebengefährdete Region planen, sich zuvor mit den richtigen Verhaltensweisen bei schweren Erdbeben auseinanderzusetzen.
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Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.