Risse in Wänden nach Erdbeben in China

Gestern kam es um 11.47 Uhr MESZ in der chinesischen Provinz Nei Mongoli (Innere Mongolei) zu einem Erdbeben der Stärke 3,9. Es hatte nach Angaben der chinesischen Behörden eine Tiefe von 8 Kilometern. Medien berichten, dass das Erdbeben in den nahe gelegenen Städten deutlich spürbar war und teilweise Panik verursacht hat. Mehrere Gebäude wurden durch das Erdbeben beschädigt. Dabei handelt es sich ausschließlich um alte oder bereits beschädigte Gebäude. Ob diese bewohnt waren, ist nicht bekannt. Die Industrie in der Region wurde nicht beeinträchtigt. Verletzte gab es keine.

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.
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