Starkes Erdbeben vor der Küste von Venezuela

Im karibischen Meer, wenige Kilometer vor der Küste von Venezuela ereignete sich um 4.10 Uhr MESZ ein starkes Erdbeben mit Magnitude 6.1. Die lokalen Behörden von Venezuela geben Magnitude 5.6 an, während die Behörden von Trinidad und Tobago Magnitude 6.4 angeben.
Spürbar war das Erdbeben überall in Trinidad und Tobago, in den nördlichen Regionen von Venezuela, einschließlich Caracas, sowie in Guayana und einigen Karibikinseln. (St. Lucia, St. Vincent und die Grenadien, Barbados und Grenada)

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Größere Schäden wurden bislang nicht gemeldet. Nach Angaben der Behörden gab es Stromausfälle in Teilen von Güiria (Venezuela) und auch stellenweise in Trinidad und Tobago.

Das Erdbebee reignete sich in einer Tiefe von 79 km, wodurch die Intensität ein wenig gedämpft wurde (USGS nennt VI für Güiria). Einen Tsunami gab es nicht

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Update 10.20 Uhr:
Ein Zeugenbild, das auf EMSC hochgeladen wurde, zeigt ein beschädigtes Gebäude.

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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