Chile: Starkes Erdbeben in Valparaiso erschüttert die Hauptstadt

Neben der Aktivität im Norden gab es zuletzt mehrfach Erdbeben in der Mitte des Landes. So wie am frühen Morgen um 4.22 Uhr MESZ. Dort traf ein starkes Erdbeben mit Magnitude 5.7 die Region Valparaiso, nordwestlich der Landeshauptstadt Santiago. Das Beben fand in einer Tiefe von 42 Kilometern statt und war deutlich wahrnehmbar. In den nächstgelegenen Städten wurde Intensität VI registriert, in Santiago war das Beben mit Intensität V spürbar. Nach den Ereignissen in Norden verursachte das Beben Besorgnis bei der Bevölkerung. Einige Menschen verließen ihre Häuser und verbringen die aktuelle Nacht im Freien.
Schäden infolge des Erdbebens wurden bisher nicht gemeldet. Jedoch brach in einigen Städten die Stromversorgung zusammen.

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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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