Starkes Erdbeben in der Grenzregion von Chile und Bolivien

Die Region Tarapaca im Norden von Chile war in diesem Jahr bereits von vielen starken Erdbeben betroffen, allen voran ein Magnitude 8.2 Erdbeben, deren Epizentren meist nahe an der Küste lagen. Dass es auch anders geht, zeigt ein etwa 100 Kilometer tiefes, ungefährliches Erdbeben an der Grenze zu Bolivien. Es ereignete sich heute morgen um 6.45 Uhr MESZ und hatte Magnitude 5.7.

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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