Starkes Erdbeben nördlich von Taiwan

Taiwan – Vor der Nordostküste des Landes hat sich ein Dienstag ein starkes Erdbeben ereignet. Nach Angaben des United States Geological Survey (USGS) erreichte es Magnitude 6.1. Der Chinesische Erdbebendienst und die Japanische Meteorologiebehörde (JMA) geben jeweils Magnitude 6.2 an. Die Daten der Taiwanesischen Meteorologiebehörde (CWB) weichen stark ab (M7.2) und sind entsprechend kritisch einzuschätzen.

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Da der Erdbebenherd in mehr als 200 Kilometern Tiefe lag, waren die Erschütterungen auf der gesamten Insel spürbar. Auch die Chinesischen Provinzen Fujian und Zhejiang, sowie die japanischen Okinawa-Inseln spürten die Auswirkungen. Am höchsten war die Erdbebenintensität laut CWB südlich der Hauptstadt Taipeh (Intensität 4). Mit größeren Schäden muss daher nicht gerechnet werden. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht herausgegeben und ist bei Erdbeben in solch großen Tiefen sehr unüblich.

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[sc name[sc name="Maps" lat="25.38" long="122.42" ]v id="ts-fab-below" class="ts-fab-wrapper">The following two tabs change content below.

Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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