Erdbeben westlich von Kreta

Griechenland – Der Westen der Insel Kreta wurde am Samstagabend von einem stärkeren Erdbeben getroffen. Nach vorläufigen Angaben des Erdbebendienstes in Athen erreichte es Magnitude 5.0. Das Epizentrum lag demnach im Meer etwa 60 Kilometer vor der Westspitze der Insel. Der Erdbebenherd lag in geringer Tiefe. Zeugen geben an, dass die Erschütterungen unter anderem in der Hafenstadt Chania spürbar waren. Die Inselhauptstadt Heraklion war nicht betroffen.

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Da das Epizentrum weit vor der Küste lag, war die Intensität relativ gering. Entsprechend muss nicht mit Schäden gerechnet werden. Eine Tsunami-Gefahr besteht bei Erdbeben unter Magnitude 6.5 nicht.

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

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Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 19:26

Magnitude: 5.0

Tiefe:

Spürbar: ja

Schäden erwartet: nein

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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