Erdbeben in der Ägäis

Griechenland – Die Hauptstadt Athen spürte am Freitagnachmittag die Auswirkungen eines Erdbebens in der Ägäis. Nach vorläufigen Angaben des Geophysikalischen Instituts erreichte das Beben Magnitude 4.2. Das Epizentrum lag nordöstlich vor der Küste der Insel Euböa, knapp 100 Kilometer von Athen entfernt. Auf der Insel waren die Erschütterungen mit moderater, in der Hauptstadt mit geringer Intensitt spürbar. Mit Schäden muss nicht gerechnet werden.

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Es ist bereits das vierte Erdbeben, das sich binnen zwei Tagen an dieser Stelle ereignete. Heute morgen hatte es eines mit Magnitude 3.6 gegeben, zwei kleinere in der vergangenen Nacht um am Donnerstagvormittag. Schäden hat es dabei nicht gegeben.

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Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 15:37 Uhr

Magnitude: 4.2

Tiefe:

Spürbar: ja

Schäden erwartet: nein

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

    Detailbeschreibung (optional, wird nicht veröffentlicht):

    Aktuelles aus der Region  Erdbeben (M4.6) Rhodos, Griecheland; 3. Juni, 18:05 Uhr

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    In Regionen wie diesen kann es immer wieder zu schweren Erdbeben kommen. Nicht nur sichere Bauweise kann bei solchen Ereignissen Menschenleben retten, sondern auch richtige Verhaltensweisen. Daher empfehlen wir allen, die eine Reise in eine erdbebengefährdete Region planen, sich zuvor mit den richtigen Verhaltensweisen bei schweren Erdbeben auseinanderzusetzen.