Rumänien – Teile von Rumänien spürten am Montagmittag die Auswirkungen eines Erdbebens in der Region Vrancea. Nach ersten Angaben des Erdbebendienstes in Bukarest erreichte das Beben Magnitude 4.1. Wie üblich für Erdbeben in Vrancea lag die Herdtiefe bei knapp 100 Kilometer. Dadurch waren die Erschütterungen großflächig rund um das Epizentrum spürbar, darunter auch in Teilen von Bukarest, allerdings nur mit geringer Intensität. Mit Schäden muss nicht gerechnet werden.

Bereits in den vergangenen Wochen hat es in Vrancea mehrere kleine Erdbeben gegeben. Diese Aktivität folgte einem Erdbeben der Stärke 5.4 am 23. September, das einzelne Schäden verursachte.

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Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 31. Oktober, 12:59 Uhr

Magnitude: 4.1

Tiefe: 100 km

Spürbar: ja

Schäden erwartet: nein

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

[contact-form-7 id="2264" title="Zeugenmeldung"] In Regionen wie diesen kann es immer wieder zu schweren Erdbeben kommen. Nicht nur sichere Bauweise kann bei solchen Ereignissen Menschenleben retten, sondern auch richtige Verhaltensweisen. Daher empfehlen wir allen, die eine Reise in eine erdbebengefährdete Region planen, sich zuvor mit den richtigen Verhaltensweisen bei schweren Erdbeben auseinanderzusetzen. .

Von Jens Skapski

31 Jahre alt (geboren 1994), seit 2013 Betreiber von Erdbebennews (privates Projekt), seit 2024 Erdbebenauswerter beim Thüringer Seismologischen Netz an der Uni Jena (beruflich).