Zahlreiche Schäden bei Erdbeben in Ruanda

Ruanda / Kongo – Der Osten von Afrika wurde am Montagabend von einem Erdbeben getroffen. Das Epizentrum lag im Westen des Landes Ruanda, nahe der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo. Nach Angaben des Geoforschungszentrum Potsdam erreichte es Magnitude 4.8. Betroffen war vor allem die Westprovinz von Ruanda. Aus zwei Distrikten werden bisher Schäden gemeldet. Mindestens drei Gebäude wurden komplett zerstört, viele weitere beschädigt. Menschen verbrachten die Nacht im Freien. Verletzte gab es nach ersten Meldungen nicht.
Im Kongo war vor allem die Stadt Bukavu betroffen. Dort, so berichten Betroffene, sind mindestens zwei Gebäude eingestürzt. Weitere wurden beschädigt.

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Im September hat ein Erdbeben der Stärke 4.8 in Ruanda rund um Bukavu schwere Schäden angerichtet. Mehrere Menschen kamen dabei ums Leben.

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 25. Oktober, 01:30 Uhr

Magnitude: 4.8

Tiefe:

Spürbar: ja

Schäden erwartet: ja

Opfer erwartet:

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

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    In Regionen wie diesen kann es immer wieder zu schweren Erdbeben kommen. Nicht nur sichere Bauweise kann bei solchen Ereignissen Menschenleben retten, sondern auch richtige Verhaltensweisen. Daher empfehlen wir allen, die eine Reise in eine erdbebengefährdete Region planen, sich zuvor mit den richtigen Verhaltensweisen bei schweren Erdbeben auseinanderzusetzen.