Starkes Erdbeben erschüttert Ecuador

Ecuador – Im Westen von Ecuador hat sich am Sonntag ein starkes Erdbeben ereignet. Nach vorläufigen Angaben des United States Geological Survey (USGS) erreichte es Magnitude 6.0. Das Epizentrum lag demnach in der Provinz Manabi, rund 200 Kilometer westlich der Landeshauptstadt Quito. Das Geoforschungszentrum Potsdam gibt das Erdbeben zunächst ebenfalls mit Magnitude 6.0 an.
In weiten Teilen des Landes war das Erdbeben deutlich zu spüren, unter anderem auch in Quito und Guayaquil. Besonders in den Städten in Manabi, vor allem rund um Manta, waren die Erschütterungen relativ stark. Aufgrund der Herdtiefe von rund 24 Kilometern sind jedoch keine großen Auswirkungen zu erwarten. Kleinere Schäden sind dennoch zu erwarten.

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Besonders rund um Guayaquil hat es in den vergangenen Wochen einige spürbare Erdbeben gegeben. Das heutige ist das vierte starke Erdbeben, das dort seit Mitte November verspürt wurde.

Update 14:06 Uhr
In der Stadt Bahía de Caráquez soll es durch das Erdbeben einige Schäden gegeben haben. Nach Medienberichten gibt es kleinere Schäden an einigen Häusern. In einem Krankenhaus in Portoviejo sind Teile der Decke herabgestürzt. Mindestens zwei Menschen erlitten leichte Verletzungen.

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FAQ: Wie entstehen Erdbeben? Wann sind Erdbeben gefährlich? Wie kann ich mich schützen? Was sind Störungen, was sind Platten? Wichtige Begriffe erklärt

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 12:19 Uhr

Magnitude: 6.0

Tiefe: 24 km

Spürbar: Ja

Schäden erwartet: Ja

Opfer erwartet: Unwahrscheinlich

Ursprung: Tektonisch

Tsunami-Gefahr: Nein

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Quellen (Erdbebendienste) zu allen Erdbebendaten

Quellen zu Erdbebenschäden sind in der jeweiligen "Earthquake Impact Database" aufgeführt.

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