Starkes Erdbeben vor der Küste Kaliforniens

USA – Im Norden von Kalifornien war am Donnerstag ein starkes Erdbeben zu spüren. Das Epizentrum des Bebens lag nach Lokalisierungen des United States Geological Survey (USGS) vor der Küste des Bundesstaates. Demnach erreichte das Beben Magnitude 5.8. Zunächst wurde Magnitude 6.1 angegeben. Die Erschütterungen waren im Küstenbereich, der sich rund 200 Kilometer vom Epizentrum entfernt befindet, schwach zu spüren, vor allem rund um die Stadt Eureka. Mit Schäden ist entsprechend nicht zu rechnen.

Das Erdbeben geht auf die Mendocino-Störung zurück. Dabei handelt es sich im eine große horizontale Störung (strike-slip), die die südliche Grenze der kleinen Juan-de-Fuca-Platte bildet. An dieser Störungszone kommt es häufig zu moderaten bis starken Erdbeben, die aber nur in Ausnahmefällen gefährlich werden. Durch den horizontalen Bewegungssinn besteht keine Tsunami-Gefahr.

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Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 17:39 Uhr

Magnitude: 5.8

Tiefe: 5 km

Spürbar: ja

Haben Sie dieses Erdbeben gespürt?

Schäden erwartet: nein

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

Epizentrum:

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In Regionen wie diesen kann es immer wieder zu schweren Erdbeben kommen. Nicht nur sichere Bauweise kann bei solchen Ereignissen Menschenleben retten, sondern auch richtige Verhaltensweisen. Daher empfehlen wir allen, die eine Reise in eine erdbebengefährdete Region planen, sich zuvor mit den richtigen Verhaltensweisen bei schweren Erdbeben auseinanderzusetzen.
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Jens ist 24 und studiert seit 2013 an der Ruhr-Uni Bochum Geowissenschaften. 2011 hat er mit einem privaten Erdbebenblog begonnen, aus dem sich später erdbebennews.de entwickelt hat. Er hat journalistische Erfahrungen und interessiert sich seit der Kindheit für Geologie, Meteorologie und Naturkatastophen.

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