Das Posterstein-Erdbeben 1872

Archiv: Das wahrscheinlich stärkste ostdeutsche Erdbeben in der Geschichte hatte sein Epizentrum in der Nähe von Gera. Geschätzt wird es auf Magnitude (ML) 5.3 bis 5.7. Es richtete verbreitet schwere Gebäudeschäden an, einige Häuser stürzten ein, in Burgen und Brücken bildeten sich meterlange Risse. Einige Menschen seien ums Leben gekommen.
Die Erschütterungen waren bis nach Hannover, Berlin, Prag, München und Stuttgart spürbar.
Zur ausführlichen Beschreibung dieses Ereignisses

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Intensitätsverteilung (ShakeMap):

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 6. März 1872, 15:55 Uhr

Magnitude: 5.5

Tiefe: 9 km

Maximalintensität (geschätzt): VII - VIII

Schütterradius (geschätzt): 300 km

Schäden erwartet: ja

Ursprung: tektonisch

Lage des Epizentrums


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Jens Skapski

Data Analyst bei Risklayer
Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Sommer 2019 arbeitet er als Data Analyst in Karlsruhe.

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