Starkes Nachbeben auf Kreta

Griechenland – Mehr als zwei Wochen nach dem schweren Erdbeben vor der Küste der griechischen Insel Kreta hält die hohe Nachbebenaktivität an: In der Nacht zu Dienstag ereignete sich mit Magnitude 5.2 das stärkste Nachbeben der letzten Tage, nach Angaben des Erdbebendienstes in Athen. Das Geoforschungszentrum Potsdam ermittelte Magnitude 5.7. Zudem folgten mehrere Nachbeben um Magnitude 4.
Neben Kreta waren auch Teile der afrikanischen Nordküste betroffen, wo das Beben jeweils schwach verspürt wurde. Aufgrund der Distanz zur Küste sind keine Schäden zu erwarten.

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Das Hauptbeben am 2. Mai erreichte Magnitude 6.5 und führte zu einem kleinen Tsunami, der an mehreren Stellen auf Kreta gemessen wurde. Schäden infolge des Bebens gab es jedoch nicht.

Auch in den kommenden Wochen sind weitere starke Nachbeben möglich.

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Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 19. Mai, 1:22 Uhr

Magnitude: 5.2

Tiefe: 7 km

Spürbar: ja

Schäden erwartet: nein

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch (Nachbeben)

Tsunami-Gefahr: nein

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Quellen (Erdbebendienste) zu allen Erdbebendaten

Quellen zu Erdbebenschäden sind in der jeweiligen "Earthquake Impact Database" aufgeführt.