Starkes Erdbeben im Süden von Japan

Japan – Die Inselgruppe der Ryukyu-Inseln wurde am Samstagabend (13. Juni) von einem starken Erdbeben erschüttert. Nach Angaben des GFZ erreichte es Magnitude 6.4. Die Japanische Meteorologiebehörde (JMA) nennt Magnitude 6.3. Das Epizentrum lag etwa 100 Kilometer westlich der zur Präfektur Kagoshima gehörenden Insel Amami-Oshima und etwa 200 Kilometer nördlich von Okinawa. Dort waren die Erschütterungen mit maximal Intensität 4 spürbar. Auf Kyushu war das Erdbeben noch schwach wahrnehmbar. Schäden sind nicht zu erwarten. Tsunamigefahr besteht aufgrund der großen Tiefe von 160 Kilometern und der geringen Stärke nicht.

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Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 17:51 Uhr

Magnitude: 6,3

Tiefe: 160 Kilometer

Spürbar: ja

Schäden erwartet: nein

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

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Quellen (Erdbebendienste) zu allen Erdbebendaten

Quellen zu Erdbebenschäden sind in der jeweiligen "Earthquake Impact Database" aufgeführt.