Erdbeben in Deutschland 2017

Aufgelistet sind Erdbeben in Deutschland ab Magnitude 1 und in Deutschland spürbare Beben im Ausland.

Anzeige


Hinweise zur Darstellung:
Mit Pfeilen markiert sind die Epizentren aller in Deutschland lokalisierten oder verspürten Erdbeben entsprechend der oberhalb stehenden Tabelle. Farbig markiert sind spürbare Erdbeben. Diese sind mit zusätzlichen roten Polygonen versehen, die das ungefähre Schüttergebiet des Bebens darstellen. Die einzelnen Ebenen und Markierungen können über das Kartenmenü (oben links am Kartenrand) aus- und eingeblendet werden.
Aufgeführt sind alle Erdbeben in Deutschland über Magnitude 1 und Erdbeben im Ausland, die in Deutschland zu spüren waren. Bergbauinduzierte Erdbeben im Ruhrgebiet und Ibbenbüren unter Magnitude 2 sind nur berücksichtigt, wenn diese deutlich spürbar waren.
Für mehr Informationen zu den einzelnen Erdbeben, besuchen Sie die Homepage der jeweiligen Quelle. (Verlinkungen: Siehe unten) Bei besonderen / spürbaren Beben ist unser jeweiliger Bericht in der Tabelle verlinkt.

Anzeige

Die Erdbebendaten beziehen wir ausschließlich von den unten genannten Quellen. Wir können weder Vollständigkeit noch Richtigkeit der Daten garantieren.

Länderkürzel:

Baden-Württemberg = BW ; Bayern = BY ; Berlin = BE ; Brandenburg = BB ; Bremen = HB ; Hamburg = HH ; Hessen = HE ; Mecklenburg-Vorpommern = MP ; Niedersachsen = NI ; Nordrhein-Westfalen = NRW ; Rheinland-Pfalz = RLP ; Saarland = SL ; Sachsen = SN ; Sachsen-Anhalt = ST ; Schleswig-Holstein = SH ; Thüringen = TH

Erdbebendienste und Seismologische Observatorien in Deutschland und Nachbarländern

BNS: Erdbebenstation Bensberg / Universität Köln
GDN: Geologischer Dienst NRW
RUB: Seismologisches Observatorium Ruhr-Universität Bochum
LGB: Landesamt für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz
LGF: Erdbebendienst Südwest
TSN: Seismologisches Observatorium Thüringen
BSM: Bürgerinfo „Seismisches Messsystem“ (BVEG) 
GOC: Universität Leipzig
EBY: Erdbebendienst Bayern
HLNUG: Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie
INS: Geothermiekraftwerk Insheim (DMT)
BGR: Seismologisches Zentralobservatorium (BGR)
LBEG: Erdbebendienst Niedersachsen
GFZ: Geoforschungszentrum Potsdam
ZAMG: Zentalanstalt für Meteorologie und Geodynamik Wien (ZAMG)
SED: Schweizerischer Erdbebendienst (SED)
KNMI: Koninklijk Nederlands Meteorologisch Instituut (KNMI)
RNS: Universität Straßburg
GFU: Tschechisches Geophysikalisches Institut
KOB: Observatoire Royal de Belgique
GEUS: Geologischer Dienst Dänemark

The following two tabs change content below.
Jens ist 25 und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Ab Sommer 2019 ist er in der Katastrophenforschung tätig.
Anzeige