China: Leichte Schäden nach Erdbeben in Tibet

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Ein moderates Erdbeben traf am Mittwoch das dünn besiedelte Hochland von Tibet (Xizang) im Westen von China. Nach Angaben der chinesischen Erdbebenbehörde hatte dieses Magnitude 5.2. Das Epizentrum lag in der Grafschaft Gerze, knapp 80 km nordwestlich der tibetianischen Hauptstadt Lhasa. Die Region, gelegen auf einem Hochplateau, 5000 m über dem Meeresspiegel ist sehr dünn besiedel. Nur wenige Dörfer befinden sich in der Nähe des Epizentrums. Dort kam es nach ersten Informationen zu leichten Schäden. In mehreren Häusern bildeten sich Risse. Bewohner verbringen die Nacht im Freien. Die Regierung hat Rettungskräfte in die Region geschickt, um Details über die Schäden zu sammeln und Betroffene zu versorgen.

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Jens Skapski

Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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