Erdbeben in Alaska zerstört Glasfaserkabel

Ein starkes Erdbeben traf gestern mittag den Süden des US-Bundesstaates Alaska. Nach Angaben des USGS hatte es Magnitude 5.9. Das Epizentrum lag wenige Kilometer vor der Küste des Staates. Es war in der Hauptstadt Juneau, sowie in angrenzenden Regionen Kanadas deutlich spürbar. Informationen über Schäden gibt es nicht. Nahe am Epizentrum ist die Bevölkerungsdichte sehr gering.

Mehrere Tausend Internet- und Telefonnutzer mussten nach dem Erdbeben auf diesen Service verzichten. Offenbar hat das Beben einen untermeerischen Erdrutsch ausgelöst, der wiederum ein Glasfaserkabel zerstörte. Wie viele Menschen genau betroffen sind, ist noch nicht klar. Die Reparaturen des Kabels laufen.

Dem Beben folgten viele kleinere Nachbeben. Einen Tsunami gab es nicht.

Alaska

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Jens ist 23, lebt in Bochum und studiert seit 2013 an der Ruhr-Universität Geowissenschaften. Nach dem Bachelor-Abschluss 2016 folgte das M.Sc. Studium der Geophysik.

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