Moderates Erdbeben im Norden von Griechenland

Die Grenzregion von Griechenland, Mazedonien und Albanien wurde am Nachmittag um 14.33 Uhr MESZ von einem moderaten Erdbeben erschüttert. Nach ersten Angaben der griechischen Erdbebenbehörde hatte es Magnitude 4.3. Das Epizentrum lag nahe der Stadt Florina (Griechenland), 9, bzw. 25 Kilometer von den Grenzen zu Mazedonien, bzw. Albanien entfernt. Da das Erdbeben in flacher Tiefe stattfand, sind leichte Schäden in der direkten Umgebung des Epizentrums nicht auszuschließen.

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Bereits in den letzten Tagen hat es mehrere kleine Erdbeben zwischen Magnitude 2.2 und 2.7 gegeben. Im vergangenen Jahr traf ein Erdbeben der Stärke 4.1 die Region.

Griechenland

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Jens ist 25 Jahre alt und studierte von 2013 bis 2019 an der Ruhr-Universität Bochum, zunächst Geowissenschaften (B.Sc. Abschluss) und später mit Spezialisierung auf Erdbebenphysik und -gefährdung. Seit Juni 2019 lebt er in Karlsruhe und arbeitet im Bereich Katastrophenforschung.

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