Erdbeben im Norden von Montenegro

Montenegro / Bosnien-Herzegowina – Nur zwei Stunden nach eine ähnlich starken Erdbeben im Norden des Landes hat ein weiteres Beben am Sonntagvormittag Teile von Bosnien-Herzegowina erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag diesmal in Montenegro. Der montenegrinische Erdbebendienst lokalisiert das Epizentrum im äußersten Norden Montenegros an der Grenze zu Bosnien-Herzegowina nahe der Stadt Pljevlja. Demnach erreichte das Erdbeben Magnitude 3.9. Behörden von Bosnien sprechen von Magnitude 4.2. Die Epizentralregion ist relativ dünn besiedelt, sodass nicht mit Schäden infolge des Bebens zu rechnen ist. Die Erschütterungen waren in Teilen von Montenegro, Bosnien, Serbien und möglicherweise auch im äußersten Süden Kroatiens zu spüren.

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Ein Zusammenhang mit dem Erdbeben zwei Stunden zuvor besteht nicht.

Lage des Epizentrums


Größere Karte anzeigen FAQ: Wie entstehen Erdbeben? Wann sind Erdbeben gefährlich? Wie kann ich mich schützen? Was sind Störungen, was sind Platten? Wichtige Begriffe erklärt

Allgemeine Informationen zu diesem Erdbeben:

Uhrzeit (Mitteleuropäische Zeit): 21. Juli, 11:07 Uhr

Magnitude: 4.2

Tiefe:

Spürbar: ja

Schäden erwartet: nein

Opfer erwartet: nein

Ursprung: tektonisch

Tsunami-Gefahr: nein

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Quellen (Erdbebendienste) zu allen Erdbebendaten

Quellen zu Erdbebenschäden sind in der jeweiligen "Earthquake Impact Database" aufgeführt.