Das Posterstein-Erdbeben 1872

Archiv: Das wahrscheinlich stärkste ostdeutsche Erdbeben in der Geschichte hatte sein Epizentrum in der Nähe von Gera. Geschätzt wird es auf Magnitude (ML) 5.3 bis 5.7. Es richtete verbreitet schwere Gebäudeschäden an, einige Häuser stürzten ein, in Burgen und Brücken bildeten sich meterlange Risse. Einige Menschen seien ums Leben gekommen.

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Das Dürener Erdbeben 1756

Archiv: Das Erdbeben von Düren am 18. Februar 1756 gilt als eines der schwersten und verheerendsten in der Geschichte von Deutschland. Aktuelle Forschungen schätzen es auf Magnitude 5.7 bis 6.4. Schwere Gebäudeschäden sind vor allem ans Aachen, Stolberg, Eschweiler, Düren, Bad Münstereifel, Zülpich und Jülich überliefert. Viele Gebäude stürzten ein

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