Vom Eifel-Vulkan bis zum Vogtland-Schwarm

Erdbebenüberwachung in Deutschland ist kein neues Thema. Schon in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts konnten (in Baden-Württemberg) erste Lokalbeben mit seismologischen Instrumenten registriert werden. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden landesweit Erdbebenstationen eingerichtet. Bis in die 2010er Jahre, also in die Gegenwart, gab es stetige Verbesserungen des Überwachungsnetzes – und auch in der Zukunft sind in einigen Regionen Ausbauten nötig. Selten wurde dies so deutlich wie im Jahr 2017.
Magmatische Erdbeben. Schwarmbeben in der Rhön. Erdbeben im Ruhrgebiet Jahrzehnte nach der Steinkohle-Ära.
Es hat viele denkwürdige Ereignisse gegeben, die wir in diesem ausführlichen Bericht noch einmal betrachten möchten, den neusten Stand der Forschung präsentieren und entsprechende Schlussfolgerungen ziehen wollen. Bundesland für Bundesland, Monat für Monat, Bekanntes und Unbekanntes: Der Jahresrückblick 2017!

Inhaltsverzeichnis:
Seite 1: Das Jahr in Zahlen

Seite 1: Nordrhein-Westfalen
Seite 1: Rheinland-Pfalz
Seite 2: Bayern, Baden-Württemberg
Seite 3: Sachsen / Vogtland, Hessen, Niedersachsen
Seite 4: Thüringen, Brandenburg, Saarland, Nachbarländer, Zusammenfassung, Statistiken

Das Jahr in Zahlen
Im Vergleich zum vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Erdbeben in Deutschland nur wenig verändert und war insgesamt sogar ein wenig geringer, trotz einiger Erdbebenschwärme in verschiedenen deutschen Regionen. So kommen wir in diesem Jahr auf insgesamt 215 natürliche Erdbeben über Magnitude 1. Im Vorjahr waren es noch 225. Wichtig miteinzubeziehen sind induzierte Erdbeben, die zum Beispiel durch Erdgasförderung oder Bergbau ausgelöst werden. Diese machen in Deutschland, vor allem wegen des andauernden Bergbaus in NRW noch immer einen großen Teil der registrierten seismischen Ereignisse aus. Diese Beben eingeschlossen kommen wir auf eine Zahl von insgesamt 261 Erdbeben in diesem Jahr. Hinzu kommen mehrere Erdbeben im Ausland, die in Deutschland spürbar gewesen sind. Details dazu in den folgenden Abschnitten zu den einzelnen Bundesländern:
Karte aller Epizentren. Farbdarstellungen entsprechen unterschiedlichen Intensitäten. Grau: Nicht spürbar. Für weitere Infos zum jeweiligen Beben bitte die Markierung in der Karte anklicken.

Erdbebenliste 2017

 

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Nordrhein-Westfalen

Herne-Constantin, 26. Januar 2017
26.01.17 ca. 17:25, Aufenthalt im Haus. Aufgeschreckt durch einen lauten, kurzen, heftigen Knall – wie eine sehr heftige Detonation, mit unmittelbar folgendem heftigen Vibrieren des gesamten Hauses. Es fühlte sich an wie eine „Verschiebebewegung“. Wir haben dies als äußert bedrohlich empfunden. Angst vor Schäden am Haus und der Ungewissheit, was passiert ist.
Wie können wir uns sicher sein, dass tatsächlich keine Schäden entstanden sind?

In den vergangenen Jahren konnte man jeweils die Erdbebenaktivität in Nordrhein-Westfalen als „normal“ deklarieren. Die Zahl der Beben war etwa im langjährigen Durchschnitt, 2014 sogar deutlich unter dem Durchschnitt, es gab keine starken Erdbeben und Schäden gingen ausschließlich vom Bergbau im Ruhrgebiet aus. Zumindest Punkt 1 hat sich im Jahr 2017 geändert. Mit 31 tektonischen Erdbeben im Rheinland war das Jahr alles andere als „durchschnittlich“. Es war das Jahr mit den meisten Erdbeben seit über 10 Jahren. Grund für die hohe Zahl an Erdbeben war unter anderem ein größtenteils nicht spürbarer Erdbebenschwarm in der Eifel. Bei Hellenthal im Landkreis Euskirchen wurden am 19. Mai sieben Erdbeben über Stärke 1 und viele kleinere registriert. Weitere Beben, davon eins über Magnitude 1, hat es Mitte März gegeben.
Mehr Auswirkungen hatte das stärkste Erdbeben in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr. Am frühen Abend des 8. November wackelten in Köln und Umgebung die Wände. Das zugehörige Erdbeben wurde später auf dem Stadtgebiet von Hürth lokalisiert. Die Erschütterungen waren noch bis Leverkusen, Bonn und Bergisch-Gladbach zu spüren, Schäden blieben allerdings aus.

Intensitätsverteilung beim Erdbeben in Hürth (Zum Vergrößern auf die Karte klicken)

Weiterhin spürbar waren mehrere Beben eines kleinen Schwarms in Simmerath. Diese waren zwar nicht stärker als Magnitude 1.3, doch reichte dies bei einer geringen Herdtiefe für akustische Wahrnehmungen in umliegenden Ortsteilen. Die Beben traten über einen Zeitraum von sieben Tagen Mitte Oktober auf. Weitere spürbare tektonische Erdbeben in NRW hat es trotz der hohen Bebenanzahl nicht gegeben. Erwähnenswert ist dennoch ein Erdbeben der Stärke 1.8 nahe Krefeld am 11. Mai, welches das mit Abstand nördlichste Beben am Niederrhein in diesem Jahr war.
Sogar noch ungewöhnlicher war ein kleines Erdbeben in Rösrath (M1.5) an der Grenze zwischen Kölner Bucht und Bergischem Land am 18. Dezember. Erdbeben so weit östlich des Rheins sind sehr selten.

Abseits der tektonischen Aktivität muss man natürlich ins Ruhrgebiet blicken. Im vorletzten Betriebsjahr der Zeche Prosper-Haniel hat es wieder mehrere spürbare Erdbeben gegeben. Eine Phase hoher Aktivität wie im Frühjahr 2016 ist in diesem Jahr allerdings ausgeblieben. Das stärkste Beben, das in Teilen von Bottrop und Oberhausen zu spüren war, erreichte am 11. Dezember Magnitude 2.6 und war damit ähnlich stark wie das Erdbeben in Hürth. Wenige Tage später folgte weiter nördlich in Dinslaken ein Beben der Stärke 2.2, das ebenfalls spürbar war. Insgesamt fünf spürbare Erdbeben hat es in diesem Jahr rund um Prosper-Haniel gegeben.

Nach Betriebsende 2018 könnte auch die Erdbebenaktivität enden. Dass es aber auch anders sein kann, zeigte die wohl größte Überraschung in Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr.
Erst 50 Jahre ist es her, dass die Zeche Vereinigte Constantin der Große, kurz Zeche Constantin, mit Schächten in Bochum und Herne ihren Betrieb eingestellt hat. Heute stellen die ehemaligen Bergbauflächen überwiegend Kulturdenkmäler und Naherholungsgebiete dar. Auch kleine Geländekanten (Sprünge durch Bergsenkungen), ehemalige Luftschächte und die typische Zechenkolonie Herne-Constantin erinnern an die Bergbauvergangenheit.

Wie viele Bewohner tatsächlich noch an den Bergbau gedacht haben, als am Abend des 26. Januar in Constantin und umgebenden Stadtteilen von Herne und Bochum die Erde gebebt hat, ist nicht bekannt. Dennoch steht außer Frage, dass der Bergbau bei der Entstehung dieses Erdbebens, Magnitude 1.8, maßgeblichen Anteil gehabt hat. Die Auswirkungen des Bebens waren bei der geringen Magnitude in einem Radius von nur drei Kilometern ums Epizentrum zu spüren. Doch wurde besonders in Constantin eine relativ hohe Intensität (III bis IV) verzeichnet, was auf die geringe Herdtiefe von 1 bis 2 Kilometern zurückzuführen ist. In einem Fall soll es sogar zu Schäden an einem Gebäude gekommen sein.

Wie genau es 50 Jahre nach Ende des Bergbaus noch zu induzierten Erdbeben kommen kann, ist noch nicht ganz klar und weiterhin Gegenstand der Untersuchungen des Seismologischen Observatoriums an der Ruhr-Universität Bochum. Vermutungen legen nahe, dass möglicherweise ein Anstieg des Grundwasserspiegels eine Störung unterhalb des Bergwerks reaktiviert hat. Im Ruhrgebiet wurde über Jahrzehnte der Grundwasserspiegel im flözhaltigen Gestein künstlich abgesenkt, um Bergbau zu ermöglichen. Für die Zeit nach dem Ende des Bergbaus soll diese Maßnahme zumindest teilweise aufgehoben werden. Studien haben gezeigt, dass sich dies auf die Erdbebenaktivität auswirken könnte.

Ein Einzelereignis, wie zunächst vermutet, ist das Erdbeben in Herne nicht geblieben. Am 7. November folgte ein zweites Beben mit Magnitude 0.9, das aber nicht spürbar gewesen ist.

Nicht nur der Bergbau im Ruhrgebiet führt immer wieder zu Erdbeben. Auch an den aktiven und ehemaligen Braunkohletagebauten im Rheinland kommt es immer wieder zu leichten Erdbeben. Allein in diesem Jahr waren es drei Erdbeben über Magnitude 1. Das einzige spürbare in diesem Jahr hat die Stadt getroffen, die besonders in den 70ern und 80ern immer wieder kleine Erdbeben mit relativ hoher Intensität erlebt hat: Bergheim.
Mit Magnitude 1.7 am 19. Dezember war das Beben vergleichsweise klein, aber die geringe Tiefe von nur wenigen hundert Metern sorgte dafür, dass die Erschütterungen in Teilen der Stadt relativ deutlich zu spüren waren. Intensität III wird in diesem Fall gemeldet. Schäden hat es nicht gegeben. Betroffen war nur ein sehr kleines Gebiet mit einem Radius von 2 Kilometern ums Epizentrum.

Auch an der Zeche in Ibbenbüren, die ebenfalls 2018 schließen wird, hat es im Jahresverlauf mehrere kleine Erdbeben gegeben. Das stärkste erreichte Magnitude 2.1.

Die elf stärksten Erdbeben in Nordrhein-Westfalen 2017

DatumOrtMagnitudeIntensitätTyp
 8. November Hürth 2.6 III – IV tektonisch
 10. Dezember Bottrop 2.6 III induziert
 10. Februar Bottrop 2.4 III induziert
 6. Oktober Bottrop 2.3 induziert
 14. Dezember Dinslaken 2.2 II induziert
 3. Mai Mettingen 2.1 induziert
 22. Dezember Bottrop 2.0 induziert
 12. Juli Bottrop 1.9 III induziert
 26. Juli Brühl 1.9 tektonisch
 2. Dezember Nörvenich 1.9 tektonisch
 26. Januar Herne 1.8 III – IV induziert

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Rheinland-Pfalz

Mendig, 15. Juni 2017
Nachdem ich gegen 1:52/53Uhr noch wach im Bett lag spürte ich, sowie mein Hund, der sich ebenfalls sehr erschrocken hatte, wie alles recht intensiv vibrierte und sich durch das ganze Haus zog, begleitet von einem dumpfen Grollen. Mit einem Erdbeben hätte ich nun nicht gerechnet, da ich solches auch noch nie bewusst wahrgenommen habe.

Ähnlich wie im nördlichen Nachbarbundesland war auch in Rheinland-Pfalz die Erdbebenaktivität auffällig. Dabei geht es nicht unbedingt um Anzahl und Größe, sondern um betroffene Region und Entstehungsgeschichte. Willkommen in der Vulkaneifel.
Allein auf das Dreieck zwischen Koblenz, Ahrweiler und Mayen gehen 19 der 58 in Rheinland-Pfalz verzeichneten Erdbeben über Magnitude 1 zurück. Schaut man sich niedrige Magnituden an, ist es wohl noch ein größerer Anteil. Man könnte an dieser Stelle von einem Erdbebenschwarm reden, doch fehlen dafür typische Charakteristika.
Generell lassen sich die Erdbeben in der Vulkaneifel in diesem Jahr in drei Typen unterteilen:

  1. Ochtendung-Störungszone
    Die seismisch aktivste Region von RLP, nicht nur dieses Jahr sondern generell, war in diesem Jahr deutlich aktiver als zuvor. Drei „größere“ Erdbeben, die verbreitet spürbar waren, wurden registriert:
    Magnitude 2.7 am 15. Juni (Epizentrum in Kruft)
    Magnitude 2.3 am 30. März (Epizentrum in Mendig)
    Magnitude 2.7 am 14. März (Epizentrum in Kobern-Gondorf).
    Hoch waren die Intensitäten nicht, maximal Intensität III. Es hat keine Schäden gegeben und auch für die Menschen, die aus der Vergangenheit auch größere Erdbeben kennen, waren diese Ereignisse nichts besonderes. Einzig die Häufung mit drei Erdbeben in rund vier Monaten war auffällig. Die Hintergrundaktivität (Mikrobeben) war eher gering.
    Am 4. Oktober folgte ein weiteres Erdbeben mit Magnitude 2.0 (Epizentrum in Plaidt), das allerdings nicht spürbar gewesen ist.

    Zeugenmeldungen zum Erdbeben am 14. März
  2. Laacher See
    Anfang Juni hat eine mehrere Tage andauernde Erdbebenserie zwischen Kruft und Mendig für Aufsehen gesorgt. Der Herd der Erdbeben lag dabei in auffälliger Tiefe, teils bis zu 30 Kilometer unter der Oberfläche. Die Ochtendung-Störungszone, die für die meisten Erdbeben ursächlich ist, reicht nur in eine Tiefe von rund 15 Kilometern. Ein Zusammenhang kann also nicht bestehen.
    Wenige Tage später bestätigte das Landesamt für Geologie und Bergbau, dass diese Erdbebenserie (davon fünf Erdbeben über Magnitude 1) wahrscheinlich auf magmatische Aktivität zurückzuführen ist. Also ein Lebenszeichen des Eifel-Vulkans, wie es bereits vor einigen Jahren im kleineren Maßstab registriert wurde.
    Dies blieb nicht unbemerkt. Mediale Spekulationen über einen bevorstehenden Vulkanausbruch gingen durch die Presselandschaft. Bislang gibt es dafür aber keinen Hinweis. Wie auch schon in der Pressemitteilung des Landesamtes geschrieben, war die seismische Überwachung bis vor wenigen Jahren noch nicht gut genug, um einen solchen Schwarm detailliert zu dokumentieren. Möglich also, dass bereits früher solche Ereignisse aufgetreten sind, diese allerdings „verpasst“ wurden.
    Dennoch ist dies der erste Nachweis von magmatischen Erdbeben in Deutschland gewesen. Eine Entdeckung, an die Forschungen angeknüpft werden können.
    Nochmals hat es am 25. Oktober ein einzelnes tiefes Erdbeben (35 km) in Kruft gegeben. Es erreichte Magnitude 1.1.
  3. Brohltal
    Hier wurde seit dem Frühjahr quasi das Gegenteil beobachtet. Keine Tiefe Erdbebenserie, sondern eine sehr flache Erdbebenserie, die auf sehr niedrigem Niveau bis heute andauert. Kaum eines der vielen dutzend kleinen Erdbeben erreichte Magnitude 1.0. Keines war spürbar. Die Herdtiefe dieser Beben wird meist mit zwei bis fünf Kilometern Tiefe angegeben. „Normale“ Erdbeben, die in dem Gebiet auftreten, orientieren sich auch etwa an den Parametern der Ochtendung-Störungszone und finden in ca 10 Kilometern statt.
    Zunächst ist dies kein Grund um auszuschließen, dass es sich bei den flachen Erdbeben um tektonische Ereignisse handelt. Zweifel bleiben aber, gerade wegen der zeitlichen und räumlichen Nähe zur magmatischen Erdbebenserie wenige Kilometer südlich. Ein möglicher Zusammenhang beider Ereignisse wird diskutiert. Dass auch das zweite größere Erdbeben an der Ochtendung-Störungszone zeitgleich mit der tiefen Erdbebenserie aufgetreten ist, unterstützt diese Vermutungen. Entsprechende Untersuchungen laufen. Ergebnis: Offen.

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Außerhalb der Eifel haben drei weitere Region in Rheinland-Pfalz seismische Aktivität gezeigt. Zu nennen ist hier insbesondere eine Erdbebenserie bei Simmern im Hunsrück, die bereits im Frühsommer begonnen hat, aber erst am 29. September ihren „Höhepunkt“ erreicht hat. Dabei kam es zu einem Erdbeben der Stärke 2.4, das in der Umgebung des Epizentrums vereinzelt zu spüren war. Übrige Erdbeben blieben unter Magnitude 2 und waren nicht zu spüren. Hier ist definitiv ein tektonischer Ursprung anzunehmen.
Anders sieht es im Süden von Rheinland-Pfalz aus. Am Geothermie-Kraftwerk Insheim ist es auch in diesem Jahr zu einigen überwiegend kleinen Erdbeben gekommen, die als Folge der Injektion und Extraktion von Wasser aus dem tiefen Gestein entstehen. Zwölf Erdbeben waren stärker als Magnitude 1, das sind fünf mehr als im Vorjahr. Wenige davon waren vereinzelt schwach spürbar. Neben Insheim lagen die Epizentren auch in den Nachbargemeinden Rohrbach und Herxheim.
Bereits ziemlich früh im Jahr begann in Hagenbach im äußersten Süden von Rheinland-Pfalz eine kleinere Erdbebenserie, die mehrere Monate angedauert hat, aber nicht zu spürbaren Ereignissen geführt hat. Das stärkste Erdbeben am 8. März erreichte Magnitude 1.8.

Nur sechs andere Erdbeben über M1, davon das stärkste mit Magnitude 1.4 in Nastätten, haben sich dieses Jahr in Rheinland-Pfalz außerhalb der genannten Schwerpunkte ereignet.

Die zehn stärksten Erdbeben in Rheinland-Pfalz 2017

DatumOrtMagnitudeIntensitätTyp
 14. März Kobern-Gondorf 2.7 III tektonisch
 15. Juni Kruft 2.7 III tektonisch
 29. September Kirchberg 2.4 III tektonisch
 30. März Plaidt 2.3 III tektonisch
 19 August Simmern 2.0 tektonisch
 4. Oktober Plaidt 2.0 tektonisch
 8. März Hagenbach 1.8 tektonisch
 6. September Simmern 1.7 tektonisch
 26. August Nickenich 1.5 tektonisch
 13. Oktober Bad Neuenahr – Ahrweiler 1.5 tektonisch

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Jens ist 24 und studiert seit 2013 an der Ruhr-Uni Bochum Geowissenschaften. 2011 hat er mit einem privaten Erdbebenblog begonnen, aus dem sich später erdbebennews.de entwickelt hat. Er hat journalistische Erfahrungen und interessiert sich seit der Kindheit für Geologie, Meteorologie und Naturkatastophen.

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Ein Kommentar

  1. Könnten die Erdbeben in den früheren Zechengebieten evtl. mit größeren Niederschlagsmengen in den den Erdbeben vorangegangenen Zeiträumen zu tun haben? Bei verschiedenen Vulkanen wurde ein Zusammenhang beobachtet, wenn diese nach größeren Regenereignissen plötzlich größere Aktivitäten anzeigten … Wäre das auch hier möglich?

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