Touristen, was tut ihr euch an?

Die schweren, verheerenden Erdbeben auf den Indonesischen Inseln Lombok und Bali, andauernde Nachbeben auf Kos, ein kleiner Erdbebenschwarm an der Costa Blanca. Immerhin blieb der Gardasee bislang ruhig und auf Mallorca gibt es sowieso keine Beben (oder doch?). So vielen deutschen Urlaubern wie im vergangenen Sommer haben Erdbeben dieses Jahr

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Neulich im Bus

Ich stand nur zwei Minuten im Schein der kalten Wintersonne, als der Bus angefahren kam. Linie 370 Richtung Ruhr-Universität. Alltäglicher Morgen eines Bochumer Studenten. Es waren jeden Tag 12 Minuten, die man mit sich selbst und den eigenen Gedanken beschäftigt im Bus rumsteht – ein Sitzplatz beim Einstieg auf halber

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Erdbebenschäden: Iran erstmals „Weltspitze“

Es ist nicht nur ein subjektiver Eindruck, dass der Iran gerade ziemlich von Erdbeben gebeutelt ist. Nach dem katastrophalen Erdbeben in Kermanschah am 12. November, dem weltweit verheerendsten des Jahres, scheint sich das Land in einem „Erdbebenrausch“ zu befinden. Zwischen Erdbebenwarnungen, hunderten Verletzten und fast täglich neuen Beben gesellt sich zunehmend Angst. Dazu der folgende Kommentar.

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Ursache – Wirkung

Die subjektive Einschätzung eines Ereignisses (oder einer Kette von Ereignissen) durch einen Menschen kann trügerisch sein. So haben die eigene Meinung, die eigenen Vorkenntnisse, das eigene soziale Umfeld und die eigene Weltanschauung Einfluss auf die Interpretation der Dinge. Umso wichtiger ist es, dass man in der wissenschaftlichen Deutung die eigene

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Montana-Erdbeben und der Yellowstone-Vulkan

Erdbeben in Montana – eine sehr dünn besiedelte Gegend, es gab nur wenige Schäden. Man sollte nicht meinen, dass dieses Ereignis außerhalb der USA hohe Wellen schlägt. Doch die Fähigkeit des Internets, dummes Zeug hervorzubringen, wurde da wohl unterschätzt. Schließlich liegt ja der Yellowstone-Supervulkan in der Nähe. Ein Kommentar.

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