Studie: Wiederholt schwere Erdbeben in Hamburg

Das Abschmelzen der Gletscher in Nord- und Mitteleuropa zum Ende der letzten Eiszeit hat in den vergangenen 10.000 Jahren vielerorts zu schweren Erdbeben geführt. Massive Hebungen der Erdkruste infolge des Gewichtsverlusts ließen vor allem in Schweden und Finnland riesige tektonische Störungen entstehen, die sich bei massiven Erdbeben formten. Jüngere Studien

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Der Vulkan und das Doppelbeben

Manche Zufälle sind so schön, dass man kaum drum herum kommt, sich einen Zusammenhang zumindest vorzustellen. Da ist diese Studie über magmatische Aktivität in Form von tiefen Erdbeben an einem deutschen Vulkan, die vor einigen Wochen hohe Wellen geschlagen hat und vergangene Woche nach einem Vortrag beim Geologischen Dienst NRW

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Studie: Erdbeben unter dem Laacher See deuten Magmabewegungen an

Unter dem vulkanischen Laacher See, dem jüngsten großen Eruptionszentrum in der Osteifel, könnte sich Magma bewegen. Dies geht aus einer Studie des Erdbebendienstes Südwest mit dem Deutschen Geoforschungszentrum (GFZ) Potsdam, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und dem Landeserdbebendienst Nordrhein-Westfalen hervor. Demnach konnten seit 2013 Episoden tiefer, niedrigfrequenter Erdbeben (DLF)

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Adventskalender: Die Eruptionsgeschichte der Eifel

In den vergangenen Monaten hat das wiederholte Auftreten von Mikroerdbeben magmatischen Ursprungs im Bereich der Osteifel zu einem vermehrten Interesse an der vulkanischen Tätigkeit der Eifel-Vulkanfelder geführt, wenn auch es zur Zeit keine Anzeichen für wiederauflebende Aktivität gibt. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die vergangene Aktivität der Eifel.

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