April 2018: War da was?

Während die Meteorologen auf den April 2018 als Rekordmonat mit ungewöhnlich hohen Temperaturen, starken Unwettern und viel Sonnenschein in Deutschland zurückblicken, können wir einen Haken dran machen und nie wieder dran denken. (Erfreulicher) Grund dafür: Der akute Mangel an starken und katastrophalen Erdbeben in den vergangenen 30 Tagen. Ein kleiner

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Korea: Pohang-Erdbeben durch Geothermie-Kraftwerk

Südkorea – Im November 2017 hat das zweitstärkste Erdbeben in der Geschichte des Landes die südkoreanische Stadt Pohang erschüttert und zu, für regionale Verhältnisse, erheblichen Sachschäden geführt. 82 Menschen wurden bei dem Erdbeben verletzt. Mehr als 1100 mussten temporär ihre beschädigten Häuser verlassen. Im Februar folgte ein weiteres Beben, das

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Rückblick: Winterquartal 2018

Selten war die Dichte der Anfragen, ob es zuletzt vermehrt Erdbeben gegeben hat, so hoch wie in den vergangenen Monaten. Möglicherweise wegen der medial aufbereiteten Aussage einiger US-Forscher, ab 2018 sei aufgrund der Erdrotation möglicherweise mit einer leichten Zunahme großer Erdbeben zu rechnen (Im Boulevard-Jargon heißt das „Forscher sicher: Weltweit

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Das erste Karfreitags-Erdbeben

Die Bezeichnung „Karfreitags-Erdbeben“, oder im englischen Original „Good Friday Earthquake“ bezieht sich normalerweise auf das große Erdbeben in Alaska im Jahr 1964, das mit Magnitude 9.2 noch immer das zweitstärkste jemals registrierte Beben darstellt und maßgeblich zur Etablierung der Theorie der Plattentektonik beigetragen hat. Jedoch waren es die Verwüstungen in

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Immer mehr Erdbeben?

„Nehmen die Erdbeben immer mehr zu?“, „Werden Erdbeben immer stärker?“, „Gibt es einen Trend zu mehr und stärkeren Erdbeben?“ – Anfragen wie diese kamen zuletzt mehrfach täglich. Nach zwei Wochen mit acht starken Erdbeben (und sechs vorherigen Wochen ohne ein Einziges!), möchte ich hier diese Frage klar und deutlich beantworten:

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